Firmen-Card statt Blumenstrauß

05.10.2016

Firmen-Card statt Blumenstrauß

 

 

Wie Sie die Mitarbeiterzufriedenheit gezielt mit Sachleistungen erhöhen

 

Motivation und Zufriedenheit der Mitarbeiter steigern, leichter neue Fachkräfte gewinnen und dennoch Lohnkosten einsparen - das ist mit einem modern konzipierten Sachleistungskonzept möglich. Der Gesetzgeber bietet Arbeitgebern über 20 Möglichkeiten deren Arbeitnehmern Sach-Lohn statt Bar-Lohn zu gewähren. Dadurch ergeben sich Vorteile für Arbeitgeber, denn Sachleistungen...

 

  • sind grundsätzlich steuer- und sozialversicherungsfrei
  • werden positiv wahrgenommen 
  • können zielgerichtet zur Verbesserung des Unternehmensimages nach außen und innen eingesetzt werden
  • erleichtern die Gewinnung neuer Fachkräfte
  • und sind ein Instrument zur Schärfung des eigenen Firmenprofils und zur Abgrenzung zur Konkurrenz

 

 

Best Practice-Beispiel: Das Bonuskarten-Programm der Strobl Service Gruppe

 

Die Strobl Service Gruppe plante die Einführungsphase des Sachleistungskonzepts auf fast ein Jahr. Als Basis und zur Einführung, erhielt im ersten Schritt jeder Mitarbeiter eine persönliche, im firmenspezifischen Design gestaltete Bonuskarte mit 60 Euro Guthaben zum Geburtstag und ein Glückwunschschreiben, das die persönliche Wertschätzung des Arbeitgebers ausdrückte.
Nach der erfolgreichen Einführung hat das Unternehmen weitere Ausbaustufen des Konzepts implementiert und wickelt Sachleistungen seit diesem Zeitpunkt ausschließlich über die Karte ab.

 

Einsatzgebiete der Bonuskarte:

 

  • Lohnerhöhungen und Sonderzahlungen
  • Incentive- und Bonussystem
  • Ideenmanagement und Sonderprämien
  • Optionale Einkommenskomponenten zur Mitarbeiterbindung und Motivationssteigerung

 

Die Strobl Service Gruppe schuf durch dieses System eine flexible Ausgangsbasis, um einzelne Mitarbeiter gezielt zu fördern und Sonderzahlungen zu optimieren. Mit der Einführung der Bonuscard steigerte das Unternehmen nicht nur die Zufriedenheit und Bindung seiner Mitarbeiter sondern gleichzeitig seine Arbeitgeberattraktivität. Und gewinnt so leichter neue Fachkräfte.
Auch die finanziellen Aspekte überzeugen: bis zu 2.500 Euro pro Mitarbeiter und Jahr werden nun eingespart und das Nettoeinkommen einzelner Mitarbeiter kann, bei gleichen Kosten für den Arbeitgeber, um bis zu 20 % erhöht werden. Schließlich ist auch die Buchhaltungsabteilung zufrieden. Alle Prozesse rund um Sachleistungen sind dank der speziellen Karte und dem Konzept automatisiert und standardisiert und der Aufwand seither deutlich geringer.

 

Elke-Sabine Sieben, Prokuristin bei Strobl Service, ist begeistert: „Mit der Bonuscard sind wir in der Lage, unseren Mitarbeitern etwas Besonders bieten zu können. Die individuellen Master Cards kommen sehr gut an! Die Möglichkeit verschiedene Bausteine nutzen zu können, macht die Lohnoptimierung sehr interessant und es profitieren beide Seiten: Arbeitnehmer und Arbeitgeber."

 

 

LOHNMANUFAKTUR-BONUSCARD weltweite einsetzbare Prepaid-MasterCard aufgrund spezifischer Modifikationen als Sachleistung anerkannt