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03.03.2011 Chef doof?
Anzeigenkampagne mit Augenzwinkern: Arbeitgeberinitiative „Top Job" wirbt in der Süddeutschen Zeitung erstmals bei ihrer Sekundärzielgruppe
Überlingen - Neue Wege in der Vermarktung ihres Arbeitgeber-Awards „Top Job" beschreitet die compamedia GmbH: Mit einem frechen Anzeigenflight im „Beruf & Karriere"-Teil des Medienpartners „Süddeutsche Zeitung" wirbt die Mittelstandsexpertin um die Sekundärzielgruppe der Berufsein- und -umsteiger.
Die Motive bringen einige der Vorteile ausgezeichneter Arbeitgeber - oder auch die Nachteile manch anderer - provokant und humorvoll auf den Punkt. „'Chef doof' beispielsweise zeigt in zwei knappen Worten, warum ein Job - trotz vielleicht toller Bezahlung, sensationeller Sonderleistungen oder eines Schreibtischs mit Blick aufs Meer - einfach keinen Spaß macht. Deshalb haben wir uns für diese Art der Ansprache entschieden", erläutert Joachim Schuble, Geschäftsführer des Überlinger Mittelstandsexperten und selbst Chef von 15 Mitarbeitern. In zwei weiteren Motiven wird auf das gute Betriebsklima der „Top Job-Arbeitgeber" hingewiesen (Motiv: „Schalalalala") und direkt dazu aufgefordert, sich einen gescheiten Job zu suchen (Motiv: „Ach, hörn Se doch auf"). Die Kampagne, die inhouse entwickelt und gestaltet wurde, startet am 5. März 2011 und läuft insgesamt sieben Wochen. Flankiert wird die Aktion von einem speziellen Webauftritt ab dem 5. März unter www.topjob.de/chefdoof und entsprechenden PR-Maßnahmen.
„Damit sprechen wir im zehnten Jahr unseres Projekts erstmals unsere Sekundärzielgruppe direkt an", erklärt Silke Masurat, ebenfalls Geschäftsführerin der compamedia GmbH. „Wenn die dann bei der Jobsuche gezielt nach dem Gütesiegel Ausschau hält und im Bewerbungsgespräch danach fragt, haben wir unser Ziel erreicht." |
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compamedia-Anzeigenkampagne "Süddeutsche Zeitung". Motiv: "Ach, hörn Se doch auf!"
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compamedia-Anzeigenkampagne "Süddeutsche Zeitung". Motiv: "Chef doof?"
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compamedia-Anzeigenkampagne "Süddeutsche Zeitung". Motiv: "Schalalalala"
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