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„Top Job" – das Projekt

 

Seit 2002 prüft „Top Job“ im Rahmen eines Benchmarkings unter der wissenschaftlichen Leitung von Frau Prof. Dr. Heike Bruch von der Universität St. Gallen die Arbeitgeberqualitäten mittelständischer Unternehmen. Die Besten von ihnen erhalten das Qualitätssiegel. Mit dem Projekt unterstützt das Zentrum für Arbeitgeberattraktivität mittelständische Arbeitgeber beim Aufbau einer gesunden und leistungsstarken Arbeitsplatzkultur und dem Aufbau einer Arbeitgebermarke. Die Steigerung der Arbeitgeberattraktivität und das Sichtbarmachen der Qualitäten als Arbeitgeber in der Öffentlichkeit ist in Zeiten eines akuten Fachkräftemangels eine eminent wichtige Aufgabe.


Das Verfahren

Prof. Dr. Heike Bruch, Direktorin des Instituts für Führung und Personalmanagement der Universität St. Gallen, hat exklusiv für „Top Job“ ein spezielles Verfahren entwickelt, mit dem sie die Qualitäten mittelständischer Unternehmen als Arbeitgeber bewertet. Im ersten Schritt werden die Mitarbeiter der teilnehmenden Firmen in einer Onlinebefragung danach befragt, wie sie ihre Arbeitswelt wahrnehmen.  Parallel dazu geben die Personalverantwortlichen mittels eines Online-Fragebogens Auskunft über die von ihnen eingesetzten Methoden und Instrumente der Personalarbeit. Die Untersuchung konzentriert sich dabei auf sechs Felder: „Führung & Vision“, „Motivation & Dynamik“, „Kultur & Kommunikation“, „Mitarbeiterentwicklung & -perspektive“, „Familienorientierung & Demografie“ sowie „Internes Unternehmertum“. In einer Input-Output-Analyse werden die Ergebnisse beider Befragungen einander gegenübergestellt und die Wirkung der Personalarbeit gemessen. Gleichzeitig arbeitet die Analyse mögliche Ursachen für die jeweiligen Bewertungen heraus und gibt Handlungsempfehlungen für die weitere Entwicklung und den Ausbau einer „Top Job“-Arbeitsplatzkultur.


Entscheidend für die Aufnahme in den Kreis der „Top Job“-Unternehmen ist ein stimmiges Gesamtkonzept, das langfristig ausgerichtet ist und den wirtschaftlichen Erfolg des Unternehmens gewährleistet unter Wahrung der Arbeitnehmerinteressen und der psychischen und physischen Gesundheit der Belegschaft.


Die Untersuchung teilt die Unternehmen in vier Größenklassen ein: A (9–100 Beschäftigte), B (101–250 Beschäftigte), C (251 bis 500 Beschäftigte) und D (über 500 Mitarbeiter).

 

Die Bausteine:


Die Analyse
Die „Top Job“-Analyse ist eine umfassende Mitarbeiterbefragung und Führungskräftebewertung. Darüber hinaus beinhaltet sie mit dem Kulturaudit, eine Wirkungsanalyse der Personalinstrumente. Die Teilnehmer können den Status quo ihres Personalkonzepts – auch im Vergleich zu anderen Unternehmen – ermitteln und ihn konstruktiv hinterfragen. Sie erhalten somit eine zuverlässige Standortbestimmung auf dem Arbeitgebermarkt.


Ein detaillierter Benchmarkingbericht liefert wichtige Erkenntnisse und Empfehlungen für die Weiterentwicklung des Personalmanagements. Unternehmen, die in ihrer weiteren Entwicklung und bei der Umsetzung von Maßnahmen Unterstützung wünschen, werden von den Experten des Zentrums für Arbeitgeberattraktivität begleitet. Die gesetzlich vorgeschriebene Beurteilung der Gefährdungsfaktoren psychischer Gesundheit ist in TOP JOB inbegriffen.


Die Employer-Branding-Leistungen
Über verschiedene Aktivitäten und Maßnahmen trägt die zeag GmbH die Arbeitgeberqualitäten der ausgezeichneten „Top Job“- Unternehmen in die Öffentlichkeit. Das Qualitätssiegel bestätigt die Güte der Arbeitgeber darüber hinaus erhalten die ausgezeichneten Unternehmen eine eigene Präsenz auf dem Arbeitgeber-Portal www.top-arbeitgeber.de. PR-Leistungen und die medienwirksame Auszeichnung auf der Preisverleihung in Berlin runden das Leistungspaket ab.

 

Die Auszeichnung „Arbeitgeber des Jahres“

Unter den „Top Job“-Unternehmen wird in jeder Größenklasse ein „Arbeitgeber des Jahres“ gekürt. Dazu werden Vertreter der drei Besten jeder Größenklasse noch einmal befragt und weitere Unterlagen eingesehen.

 

Die Jury wählt im Anschluss das jeweils beste Unternehmen aus. Die Jury setzt sich zusammen aus:


  • Donata Apelt-Ihling, Geschäftsführerin der Alfred Apelt GmbH und Vorstandsmitglied des Arbeitgeberverbandes Baden-Württemberg
  • Martin Gaedt, Autor des Buches „Mythos Fachkräftemangel“
  • Prof. Dr. Dieter Hundt, ehemaliger Präsident der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände
  • Dr. Walter Jochmann, Geschäftsführer bei Kienbaum Consultants International
  • Dr. Peter Kreuz, Business-Querdenker und Bestseller-Autor
  • Christine Novakovic, Leiterin der Geschäftsbereichs Corporate / Institutional Clients der UBS
  • Prof. Dr . Dr. h. c. Bert Rürup, Namensgeber und Initiator der „Rürup-Rente“
  • Dr. Tim Zimmermann, Partner bei der Unternehmensberatung Roland Berger

 

Die Preisverleihung

Die „Top Job“-Arbeitgeber 2017 werden am 17. Februar 2017 im Rahmen einer feierlichen Abendveranstaltung im AXICA-Gebäude am Brandenburger Tor persönlich von dem Mentor des Projekts, Wolfgang Clement, geehrt.

 

Die Pressearbeit

Die Preisverleihung generiert eine starke Medienresonanz - ein Plus für die „Top Job"-Unternehmen, die sich bei der Suche nach neuen Mitarbeitern als vorbildliche Arbeitgeber präsentieren möchten. Für zusätzliche Medienpräsenz sorgt die Pressearbeit des Organisators zeag. Außerdem erhalten die ausgezeichneten Unternehmen wertvolle Impulse und Tipps für die eigene Medienarbeit.

 

Die Teilnahmebedingungen

Die Teilnahme an „Top Job" steht Mittelständlern mit bis zu 5.000 Beschäftigten offen. Es müssen alle Mitarbeitende zur Befragung eingeladen werden – die erforderliche Teilnahmequote ist größenabhängig. Die Kosten für die Teilnahme belaufen sich je nach Größe des Unternehmens von 8.800 Euro bis 13.800 Euro. Unternehmen, die den Qualitätskriterien nicht entsprechen und die demzufolge das Siegel nicht tragen dürfen bezahlen nur für die aus der Analyse resultierenden Leistungen (je nach Größe von 4.800 bis 9.000 Euro)

 

Der Mentor

Wolfgang Clement ist der Mentor des Projekts. Er gilt als „Mann der Wirtschaft" - der Mittelstand liegt ihm dabei ganz besonders am Herzen. Das hat er bereits in seiner aktiven Zeit als Bundeswirtschaftsminister mit der „Offensive für den Mittelstand" bewiesen. Nun stellt er seine Erfahrung für das Projekt „Top Job" zur Verfügung. Denn, so sein Credo: „Ohne die Mittelständler geht in Deutschland gar nichts."

 

Die Träger

„Top Job" ist ein Projekt der zeag GmbH in Zusammenarbeit mit dem Institut für Führung und Personalmanagement der Universität St. Gallen.

 

Die neue Runde

Ab sofort können sich Unternehmen für die Auszeichnung 2018 bewerben.

 

Bilder zum Projekt in Druckqualität gibt es im Pressebereich von www.top-arbeitgeber.de

 

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Bundeswirtschaftsminister a. D. Wolfgang Clement

Bundeswirtschaftsminister a. D. Wolfgang Clement ist Mentor von "Top Job".

 

Quelle: KDBusch/compamedia

 

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Prof. Dr. Heike Bruch

Prof. Dr. Heike Bruch vom Institut für Führung und Personalmanagement an der Universität St. Gallen ist wissenschaftliche Leiterin von "Top Job".

 

Quelle: KDBusch/compamedia

 

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Größe: 2,76 MB

 

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Das Logo des Arbeitgeber-Benchmarkings "Top Job"

Das Arbeitgebersiegel TOP JOB ohne Jahreszahl ist ausschließlich für die Presse. Teilnehmer verwenden bitte das offizielle Siegel mit Jahreszahl.

 

 

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