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 16.04.2014

„Top Job“: neue Chancen für vorbildliche Arbeitgeber

 

Arbeitgebervergleich „Top Job“ wieder gestartet/Auswertung noch stärker individualisierbar/Neues Branchen-Siegel „Health Care“

 

Überlingen – Der Startschuss für die neue „Top Job“-Runde ist gefallen. Seit 2002 zeichnet compamedia die besten Arbeitgeber im deutschen Mittelstand aus und entwickelt damit die Arbeitgeberqualitäten der Teilnehmer weiter. Grundlage der Auszeichnung ist das vom Institut für Führung und Personalmanagement der Universität St. Gallen entwickelte wissenschaftliche Verfahren. „Top Job“ zählt zu den ältesten Siegeln im Markt – mit interessanten Neuerungen in diesem Jahr: eine noch feinere Unterteilung der Größenklassen, noch mehr Anpassungsmöglichkeiten für die Unternehmen und das Spartensiegel „Top Job Health Care“. Auch der Branchen-Award „Top Job Hotel & Gastronomie“ wird wieder vergeben. Noch bis zum 10. Oktober können sich Unternehmen anmelden.

 

Was braucht es, um gute Mitarbeiter zu finden? Vor allem Strahlkraft. Unternehmen, die aufgrund ihrer Produktmarken weithin bekannt sind, können in der Regel aus einem großen Pool von Bewerbern auswählen. Gegenüber diesen zumeist großen Konzernen sind viele mittelständische Unternehmen jedoch klar im Hintertreffen. Seit zwölf Jahren macht „Top Job“ diesen Nachteil wett: „Das auf wissenschaftlicher Grundlage vergebene Siegel verleiht den Qualitäten von mittelständischen Arbeitgebern jene Strahlkraft, mit der sie sich im Werben um die besten Talente und Fachkräfte durchsetzen können“, sagt compamedia-Geschäftsführerin und „Top Job“-Projektleiterin Silke Masurat.

 

Zugleich nutzen die Teilnehmer die „Top Job“-Analyse seit Jahren dazu, ihr Personalmanagement strategisch weiterzuentwickeln. „Das ist umso wichtiger für die Unternehmen, als die Arbeitsbelastung in vielen Betrieben derzeit sehr hoch ist. Das birgt nicht selten die Gefahr von Überforderungen und Spannungen. Die Analyse zeigt den Unternehmen deshalb detailliert, wie motiviert ihre Mitarbeiter und wie gut ihre Führungskräfte sind und ob Beschleunigungsfallen drohen“, erläutert Masurat.

 

Das Verfahren

Das Institut für Führung und Personalmanagement der Universität St. Gallen analysiert unter der Leitung von Prof. Dr. Heike Bruch alle teilnehmenden mittelständischen Unternehmen. Die Wissenschaftler ermitteln dabei die Arbeitgeberattraktivität aus zwei Perspektiven: Zum einen befragen sie die Personalleitungen nach den eingesetzten Methoden und Instrumenten des Personalmanagements. Zum anderen führen sie in einem frei wählbaren Zeitraum zwischen Mai und November eine Mitarbeiterbefragung durch. Darin geben die Mitarbeiter Auskunft über ihre Zufriedenheit mit dem Arbeitsumfeld, über die Qualität der Führung und über ihre Identifikation mit dem Unternehmen und seinen Produkten. Durch diese spezielle und einzigartige Input-Output-Analyse erkennen Personalverantwortliche schnell, wie gut die eingesetzten Maßnahmen bei den Mitarbeitern ankommen und vermeiden so unter Umständen teure Effizienzfallen.

 

Größenklassen

In diesem Jahr gibt es erstmals vier Größenklassen, in denen Unternehmen an den Start gehen können: 20 bis 100 Mitarbeiter, 101 bis 250 Mitarbeiter, 251 bis 500 Mitarbeiter und über 500 Mitarbeiter. Aufgrund des großen Personalberdarfs der Branchen hat compamedia zusätzlich zu dem Sparten-Award „Top Job Hotel & Gastronomie“ den „Top Job Health Care“-Award für Unternehmen aus der Gesundheitsbranche ins Leben gerufen.

 

Infos und Termine

Die Startgebühr beträgt für alle Unternehmen 900 Euro. Mit Blick auf die Auswertung der Ergebnisse haben die Unternehmen dann die Möglichkeit, zwischen einem Analyse-Modul und einem Employer-Branding-Modul sowie einem Gesamtpaket und weiterführenden Beratungsangeboten zu wählen. Die Kosten liegen zwischen 1.600 und 12.900 Euro, je nach Größenklasse und gewünschten Leistungen. Nähere Informationen gibt es hier.

 

Interessierte Unternehmen können sich ab sofort anmelden und ab Mai an den Befragungen teilnehmen. Der letztmögliche Befragungsmonat ist der November 2014. Dieser erfordert eine Anmeldung bis spätestens 10. Oktober 2014. Bewerber, die vorbildliche Arbeitgeber suchen, finden diese dann auf dem neuen Bewerberportal www.top-arbeitgeber.de.

 

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Prof. Dr. Heike Bruch

Prof. Dr. Heike Bruch vom Institut für Führung und Personalmanagement an der Universität St. Gallen ist wissenschaftliche Leiterin von "Top Job".

 

Quelle: KDBusch/compamedia

 

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Das Logo des Arbeitgeber-Benchmarkings "Top Job"

Das Arbeitgebersiegel TOP JOB ohne Jahreszahl ist ausschließlich für die Presse. Teilnehmer verwenden bitte das offizielle Siegel mit Jahreszahl.

 

 

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Silke Masurat

zeag-Geschäftsführerin und "Top Job"-Projektleiterin Silke Masurat

 

 

 

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