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22.07.2014

Ferienjobs: Checkliste schützt vor Enttäuschungen

 

Ein paar Grundregeln helfen, die guten Ferien-Arbeitgeber in der Hotellerie und Gastronomie von den weniger guten zu unterscheiden

 

Überlingen – Der Sommer ist die Zeit der Ferienjobs. Vor allem Schüler und Studenten wollen sich etwas dazuverdienen. Viele suchen nach einer Anstellung in der Hotel- und Gastronomiebranche. Und die Unternehmen dort sind dankbar für die motivierten Arbeitskräfte und versprechen viel. Doch nicht immer sind die Arbeitszeiten fair und der Umgangston angenehm. Mit diesen Tipps können Ferienjobber gute Arbeitgeber aus der Hotellerie und Gastronomie erkennen und schlechte Angebote leicht entlarven:

 

Skandalcheck
Gibt es im Netz Nachrichten über die Gaststätte/das Hotel? Was und wie wird regional berichtet? Gab es in der Vergangenheit Skandale? Oder gibt es beispielsweise Artikel über Mitarbeiter-Jubiläen? Letzteres ist ein gutes Zeichen. Denn eine geringe Fluktuation spricht für einen guten Arbeitgeber, da sich die Mitarbeiter dort offensichtlich wohlfühlen.

 

Nachfragen
Ein Gespräch mit Mitarbeitern oder Bekannten, die den Arbeitgeber kennen, lohnt sich. So erfährt man Näheres zur Arbeitsatmosphäre, den Vorgesetzten und den Aufgabengebieten.

 

Fairer Dienstplan
Die Arbeitszeiten sind im Vorfeld definiert und werden in einem Plan festgehalten. Gute Arbeitgeber achten hier auf mindestens einen freien Arbeitstag pro Mitarbeiter und Woche sowie auf Zuschläge für Wochenend- und Feiertagsschichten.


Rahmenbedingungen & Jugendschutz

Das Einhalten von Jugendschutzregeln und die Gewährleistung von regelmäßigen Pausen sind Pflicht. Schüler dürfen nach 22 Uhr nicht mehr arbeiten, und jedem Mitarbeiter stehen Pausen zu. Weiter definieren gute Arbeitgeber bereits vor dem ersten Arbeitstag den Umgang mit Trinkgeldern.


Probearbeiten
Vor dem ersten Arbeitsantritt ist mindestens ein Probearbeitstag Pflicht. So erfährt der Ferienjobber, ob das Unternehmen hält was es verspricht und kann sich in die Arbeitsatmosphäre einfühlen.


Werte
Werden Werte gelebt? Und wie läuft die Kommunikation im Berufsalltag? In mittelständischen Gaststätten/Hotels, und vor allem in familiengeführten, gibt es häufig flache Hierarchien, eine Kultur der offenen Tür und ein im Schnitt besseres Klima als etwa bei großen Ketten.


Arbeitgebersiegel
Arbeitgebersiegel wie „Top Job - Hotel & Gastronomie" sind ein Qualitätsmerkmal von Unternehmen. Das Siegel prüft die Arbeitgeberqualitäten wissenschaftlich fundiert und nur wirklich gute Arbeitgeber bekommen es verliehen. In diesen Unternehmen wird dann beispielsweise auf eine gute Work-Life-Balance Wert gelegt sowie auf hohe Mitarbeitermotivation und einen gesunden Führungsstil.


Ein weiterer Rat: Manche Hotels und Restaurants haben auf der Webseite einen eigenen Karrierebereich eingerichtet. Dort sind im besten Fall nicht einfach nur Stellen ausgeschrieben, sondern es wird auch etwas über die Ziele und das Selbstverständnis des Unternehmens gesagt.


Wenn Ferienjobber diese Punkte beachten, dann finden sie sicher eine Anstellung bei einem guten Arbeitgeber der Branche.
Vorbildliche Arbeitgeber aus der Hotellerie und Gastronomie, aber auch aus anderen Branchen im deutschen Mittelstand, finden Bewerber übrigens unter www.top-arbeitgeber.de.

 


Der Unternehmensvergleich „Top Job"
Seit 2002 vergibt compamedia das „Top Job"-Qualitätssiegel für vorbildliche Personalarbeit an Mittelständler. Die wissenschaftliche Leitung des Benchmarkings liegt in den Händen von Prof. Dr. Heike Bruch und ihrem Team vom Institut für Führung und Personalmanagement der Universität St. Gallen. Mentor des Wettbewerbs ist Bundeswirtschaftsminister a. D. Wolfgang Clement. Kooperationspartner sind monster.de, hrm.de sowie die Messen „Personal" und „Zukunft Personal". Weitere Informationen erhalten sie auch auf www.topjob.de.

 

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