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Wer, wenn nicht das Personalmanagement? 

 

7 Erfolgsfaktoren für die erfolgreiche digitale Transformation

 

„Top Job"-Trendstudie ermittelt Erfolgsfaktoren für den gelungenen Übergang in die neue Arbeitswelt und Digitalisierung.

 

Konstanz/St. Gallen, 22. Juni 2017  – Der Unternehmensalltag ist längst geprägt von der fortschreitenden Digitalisierung. Daher dreht es sich in den Strategiesitzungen zum Jahresende vermehrt um die digitale Transformation und die Modernisierung der Arbeitswelt. Denn wer im Wettbewerb Schritt halten will, kann sich dieser Entwicklung kaum entziehen. Die aktuelle TOP JOB-Trendstudie der Universität St. Gallen und des Zentrums für Arbeitgeberattraktivität arbeitet heraus, welche Strategien Unternehmen wählen, welche Erfolgschancen aber auch Gefahren jeweils damit verbunden sind und wie sich das sogenannte Personalmanagement 4.0 ausrichten muss, damit die Transformation gelingt. Vor allem eines stellt sie klar heraus: das Personalmanagement ist maßgeblich für den Erfolg der Transformation verantwortlich. 


Die Studie ist auf http://www.topjob.de/projekt/trendstudien kostenfrei erhältlich.

 

Kurzfassung der Pressemitteilung


Konstanz/St. Gallen - Der momentane Unternehmensalltag ist längst geprägt von der fortschreitenden Digitalisierung. Daher dreht es sich in den Strategiesitzungen zum Jahresende vermehrt alles um die digitale Transformation und die Modernisierung der Arbeitswelt. Denn wer im Wettbewerb mithalten möchte, kann sich dieser Entwicklung kaum entziehen. Die aktuelle TOP JOB-Trendstudie der Universität St. Gallen und des Zentrums für Arbeitgeberattraktivität präsentiert sieben Erfolgsfaktoren, die Unternehmen in ihrem Personalmanagement beim erfolgreichen Übergang in die neue Arbeitswelt unbedingt beherzigen sollten:


1) Personalmanager sollten Zukunftsgestalter sein
Das Personalmanagement soll visionär arbeiten? Ja, unbedingt! Für HRM 4.0 Manager gilt es, die Zukunft aktiv mitzugestalten und alle Maßnahmen auf die Erreichung der Unternehmensvision auszurichten. Mit dieser Unterstützung des Zukunftsbildes geht die Reise erfolgreich in Richtung digitale, neue Arbeitswelt.

 

2) Auf Augenhöhe mit der Geschäftsführung
Strategiesitzungen mit dem Personalwesen gibt es nur selten, Personalmanager arbeiten operativ und werden zu Verwaltern degradiert. Das ist kein zukunftsorientierter Weg! In nachhaltig erfolgreichen Unternehmen arbeitet das HRM Seite an Seite mit der Geschäftsführung. Gemeinsam lassen sich besser Gesamtkonzepte entlang der Ziele des Unternehmens erarbeiten, die die digitale Transformation begleiten.

 

3) Werteorientierung prägt den Kulturwandel
Das moderne HRM sollte strategisch arbeiten, soweit so gut! Doch bekanntlich isst die Kultur die Strategie zum Frühstück. Auf dem Weg in die digitale neue Arbeitswelt findet meist eine Veränderung der Kultur statt. Das Motto lautet hier: Werte, Werte, Werte! Werte schaffen Orientierung und die ist vor allem bei einem Kulturchange sehr wichtig!


4) Zukunftskompetenzen fördern
Rein in die moderne Arbeitswelt ohne digitale Kompetenzen? Nicht empfehlenswert! Und wer ist besser geeignet, als neue Mitarbeiter mit den benötigten Fähigkeiten zu recruiten und entsprechende Schulungen auf den Weg zu bringen? Genau, ein HRM 4.0.

 

5) Sinnerleben steigern
Neue Arbeitsformen wie beispielsweise in Form von Homeoffice fördern nicht unbedingt die Nähe zum Unternehmen und damit auch nicht, das Große und Ganze zu sehen. Diagnose: Der Sinn fehlt im Tun! Hier hilft es, wenn das Personalmanagement den Blick der Führungskräfte auf das Sinnerleben lenkt.


6) Jeden mitmachen lassen

Gemeinsam sind wir stark, es dürfen alle bei der Gestaltung von HR-Angeboten mitmachen! So oder ähnlich klingt es bei modernen Unternehmen, bei denen die eigene Meinung und das Engagement aller Führungskräfte und Mitarbeiter zählt. Die Rahmenbedingungen für den Dialog kann ein modernes HRM schaffen. Diese führen im Übrigen zu einer gesteigerten Vertrauensbasis!


7) Individualisierte Lösungen
Viele Unternehmen basteln lange an einem Katalog an Schulungen und Weiterbildungen, der für alle passt. Doch dieser pauschale Katalog trifft meist nicht das Interesse oder die aktuelle berufliche Situation des einzelnen Mitarbeiters. Auch hier gilt: Ein HRM der neuen Arbeitswelt schafft maßgeschneiderte Angebote und erhöht gleichzeitig die Mitarbeiterbindung.


Welche Richtungen das sogenannte Personalmanagement 4.0 einschlagen kann, damit die Transformation gelingt, beschreibt die Studie ‘HRM 4.0 - Personalarbeit der Zukunft‘, die kostenfrei erhältlich ist auf www.topjob.de. Geschäftsführer und Personalverantwortliche können damit abwägen, welcher Weg für sie geeignet ist und welche Qualifikationen es in der Unternehmung dazu noch braucht.


Im Auftrag des Zentrums für Arbeitgeberattraktivität, zeag GmbH, wertete das Institut für Führung und Personalmanagement der Universität St. Gallen die Befragungsergebnisse von 13.658 Führungskräften und Mitarbeitern aus 87 Unternehmen aus. Die Unternehmen haben im Rahmen des Arbeitgeber-Bechmarkings TOP JOB ihre Arbeitgeberattraktivität und Personalarbeit analysieren lassen.

 

 

Der Unternehmensvergleich „Top Job“


Seit 2002  arbeiten mittelständische Unternehmen mit „Top Job“ an ihren Qualitäten als Arbeitgeber. Zu dem Projekt gehört auch ein Siegel, mit dem die besten Arbeitgeber ihre Qualitäten sichtbar machen. Die Organisation obliegt der zeag GmbH – Zentrum für Arbeitgeberattraktivität. Die wissenschaftliche Leitung des Benchmarkings liegt in den Händen von Prof. Dr. Heike Bruch und ihrem Team vom Institut für Führung und Personalmanagement der Universität St. Gallen. Mentor des Projekts ist Bundeswirtschaftsminister a. D. Wolfgang Clement.

 

Der Organisator: zeag GmbH I Zentrum für Arbeitgeberattraktivität


Das Zentrum für Arbeitgeberattraktivität, zeag GmbH, organisiert die beiden Projekte ETHICS IN BUSINESS und TOP JOB. zeag begleitet damit mittelständische Unternehmen, die auf den Gebieten Personalmanagement und unternehmerische Gesellschafts-verantwortung bereits Herausragendes leisten oder mittelfristig leisten möchten. 

 

 

 

Ansprechpartner für Medien


Leonie Hagemeister

Telefon 07531 58485-17
hagemeister@zeag-gmbh.de
www.zeag-gmbh.de
zeag GmbH I Zentrum für Arbeitgeberattraktivität
Turmstraße 12
78467 Konstanz

 

 

Typologien in der Arbeitswelt 4.0 und vier HRM 4.0-Typologien

Typologien in der Arbeitswelt 4.0 und vier HRM 4.0-Typologien

Typologien in der Arbeitswelt 4.0 und vier HRM 4.0-Typologien (Quelle: TOP JOB-Trendstudie 2017)

 

 

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Leistung Individualisierter Unternehmen im Vergleich zu traditionellen Unternehmen

Leistung Individualisierter Unternehmen im Vergleich zu traditionellen Unternehmen

Leistung Individualisierter Unternehmen im Vergleich zu traditionellen Unternehmen

(Quelle: TOP JOB-Trendstudie 2017)

 

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Leistung in Netzwerkunternehmen im Vergleich zu traditionellen Unternehmen

Leistung in Netzwerkunternehmen im Vergleich zu traditionellen Unternehmen

Leistung in Netzwerkunternehmen im Vergleich zu traditionellen Unternehmen (Quelle: TOP JOB-Trendstudie 2017)

 

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Leistung Innovationsunternehmen im Vergleich zu traditionellen Unternehmen

Leistung Innovationsunternehmen im Vergleich zu traditionellen Unternehmen

Leistung Innovationsunternehmen im Vergleich zu traditionellen Unternehmen

(Quelle: TOP JOB-Trendstudie 2017)

 

 

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Titelbild Trendstudie 2017: HRM 4.0 - Personalarbeit der Zukunft

Titelbild Trendstudie 2017: HRM 4.0 - Personalarbeit der Zukunft

Titelbild Trendstudie 2017: HRM 4.0 - Personalarbeit der Zukunft
(Quelle: TOP JOB Trendstudie 2017)

 

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Prof. Dr. Heike Bruch

Prof. Dr. Heike Bruch vom Institut für Führung und Personalmanagement an der Universität St. Gallen ist wissenschaftliche Leiterin von "Top Job".

 

Quelle: KDBusch/compamedia

 

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Silke Masurat

zeag-Geschäftsführerin und "Top Job"-Projektleiterin Silke Masurat

 

 

 

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Das Logo des Arbeitgeber-Benchmarkings "Top Job"

Das Arbeitgebersiegel TOP JOB ohne Jahreszahl ist ausschließlich für die Presse. Teilnehmer verwenden bitte das offizielle Siegel mit Jahreszahl.

 

 

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Das Logo des Arbeitgeber-Benchmarkings "Top Job" 

Das Arbeitgebersiegel TOP JOB ohne Jahreszahl ist ausschließlich für die Presse. Teilnehmer verwenden bitte das offizielle Siegel mit Jahreszahl.

 

 

 

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Logo zeag

Das Logo der zeag GmbH - Zentrum für Arbeitgeberattraktivität. Unter dem Dach des neu gegründeten Unternehmens werden ab dem 1. Januar 2015 das Projekt "Top Job" und die Wirtschaftsinitiative "Ethics in Business" weitergeführt. Die Geschäftsführung übernimmt Silke Masurat.

 

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