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29.07.2010

Die compamedia-Sprechstunde

 

Heute: Joachim Schuble, Gründer und geschäftsführender Gesellschafter der compamedia GmbH. Das Unternehmen aus Überlingen am Bodensee organisiert die bundesweit bekannten und renommierten Mittelstandsprojekte TOP 100, TOP JOB, TOP CONSULTANT und ETHICS IN BUSINESS.

 

Was machen Sie als Erstes, wenn Sie morgens ins Büro kommen?
Ich begrüße meine Kollegen und fahre den Rechner hoch. Während des Bootens schaue ich auf den Bodensee und versuche mir täglich bewusst zu machen, welche Lebensqualität es hat, an solch einem schönen Ort arbeiten zu dürfen.

 

Was ist Ihre Internet-Startseite im Büro?
Google.

 

Was lesen Sie gerade?
„Lob der Disziplin" von Bernhard Bueb, dem langjährigen Schulleiter des Internats Salem. In dem Buch vermittelt Bueb seine nachdenkenswerten und streitbaren Thesen einer gelingenden Erziehung.

 

Wer ist Ihr größtes Vorbild und warum?
Nelson Mandela, weil er bereit war, für seine Überzeugung zu kämpfen und dafür 28 Jahre seines Lebens hinter Gittern zu verbringen.

 

Ein Monat im Amt: Was würden Sie als Erstes in Angriff nehmen, wenn Sie Bundeskanzler wären?
Sämtliche Subventionen streichen.

 

Was zeichnet einen guten Innovator aus?
Eine Floskel, und dennoch: Er steht einmal mehr auf, als er hinfällt.

 

Was war Ihr bisher größter Flop?
Das Buchprojekt „Müller". Es präsentierte prominente Namensträger wie Gerd Müller, Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt oder Armin Mueller-Stahl und sollte seine Leser unter hunderttausenden Müllers finden - ein gigantischer Flop!

 

Wo können Sie am besten nachdenken?
Beim Joggen am Bodensee.

 

Welches ist Ihr ehrgeizigstes Ziel für 2010/2011?
Gemeinsam mit meinem Team unsere Kunden zu begeisterten Fans zu machen und dadurch die Marktführerschaft von compamedia auszubauen.

 

Wenn Sie nicht Geschäftsführer eines erfolgreichen Unternehmens wären, was würden Sie heute tun?
Mit etwas mehr Talent wäre ich Tennisprofi; realistisch betrachtet jedoch eher Grafikdesigner, Innenarchitekt oder Sportjournalist.