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Erfahrungsbericht: TOP JOB-Personalberater auf Deutschlandtournee

16.12.2010

Erfahrungsbericht: TOP JOB-Personalberater auf Deutschlandtournee

 

Seit einigen Wochen reist Dr. Wolfgang Feige quer durch Deutschland und besucht mittelständische Firmen, die sich 2010 dem Benchmarkingwettbewerb TOP JOB gestellt haben. Seine Mission: Er präsentiert die Ergebnisse aus Mitarbeiterbefragung und HR-Analyse, die vom Institut für Führung und Personalmanagement der Universität St. Gallen zusammengestellt wurden, vor Personalern, Führungskräften oder Mitarbeitern. Eine spannende Aufgabe, denn hinter jedem Benchmarkingbericht stecken andere Personalstrategien und damit neue Herausforderungen, auf die Personalmanager Feige eingehen muss. Im Spickzettel berichtet er von seinen ersten Erfahrungen mit mittelständischen Personalleitern und Führungskräften, die für ihre Leistungen am 27. Januar 2011 das Gütesiegel TOP JOB erhalten.

 

Dr. Wolfgang Feige ist viel unterwegs: von Bremen nach München, von Augsburg nach Hanau, über Nürnberg nach Göppingen. Immer wieder macht er einen Zwischenstopp in Überlingen. Hier, an seinem Schreibtisch bei compamedia, liest und interpretiert er das, was die Universität St. Gallen in einem circa 80-seitigen Bericht zusammengefasst hat: Texte, Zahlen und Grafiken - die Ergebnisse aus Mitarbeiterbefragungen und Bestandsaufnahmen mittelständischer Firmen, die sich in diesem Jahr an TOP JOB beteiligt haben. „Die Personaler und Geschäftsführer, die ich besuche, wünschen sich eine neutrale Sicht auf die Dinge. Denn sie selbst interpretieren die Ergebnisse anders als jemand von außen", sagt Feige. Der Managementberater kennt sein Metier. Viele Jahre leitete er nationale und internationale Personal- und Organisationsentwicklungen mittelständischer Unternehmen. Zentrales und TOP JOB-spezifisches Thema der Präsentationen sind die sogenannten Energiezustände der Belegschaft. Das heißt zum Beispiel, ob die Mitarbeiter im Zustand „angenehmer Trägheit" arbeiten - sich zwar wohl fühlen, aber dennoch wenig motiviert sind. Oder ob sie voller „korrosiver Energien" sind und dadurch Unternehmensziele und -visionen torpedieren. „Zuzuhören und dabei die Informationen auf sich wirken lassen fällt Personalern und Führungskräften meist leichter. So orten sie meiner Erfahrung nach die Energiezustände einzelner Mitarbeiter besser als alleine am Schreibtisch." Im Anschluss an die Präsentation sucht Feige dann gemeinsam mit ihnen nach geeigneten Maßnahmen. „Ich gebe Tipps wie die Personaler die individuellen Ziele ihrer Mitarbeiter mit einfachen Mitteln besser mit den strategischen Zielen des Unternehmens verbinden können", sagt Feige. „Die Lösung liegt meist in der Wahl der geeigneten Kommunkationsform."

Mehr Informationen zu Dr. Wolfgang Feige und seiner Nachbereitung der TOP JOB-Analyse gibt es hier.