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"Wäre ich nicht Geschäftsführer, würde ich meine Fotos vermarkten"

30.08.2012

"Wäre ich nicht Geschäftsführer, würde ich meine Fotos vermarkten"

 

Heute in der compamedia-Sprechstunde: Dr. Tom Kronbach, CEO der biocrea GmbH. Das Unternehmen aus Radebeul entwickelt Medikamente gegen Erkrankungen des zentralen Nervensystems wie Alzheimer oder Chorea Huntington und zählt 2012 zu den TOP 100 - den innovativsten Mittelständlern Deutschlands.

 

Was machen Sie als Erstes, wenn Sie morgens ins Büro kommen?

Die wichtigsten Dinge, die erledigt werden müssen, identifizieren und angehen.

 

Was ist Ihre Internet-Startseite im Büro?

iGoogle, gespickt mit E-Mails, News und Feeds.

 

Was lesen Sie gerade?

Gary Hamel, „What matters now" und Michael G. Fritz, „Tante Laura".

 

Wer ist Ihr größtes Vorbild und warum?

Mein erster Betreuer, den ich als Postdoc hatte, hat mir vorgelebt, dass man mit einem eigenen Stil, Selbstvertrauen, Ehrlichkeit und Kritikfähigkeit eine Position erreichen kann, die einen von vielen gefühlten Zwängen befreit und unabhängig macht.

 

Ein Monat im Amt: Was würden Sie als Erstes in Angriff nehmen, wenn Sie Bundeskanzler wären?

Eine Agenda 2013 entwickeln, die die EU-Schuldenkrise adressiert und in ein größeres Bild setzt.

 

Was zeichnet einen guten Innovator aus?

Vision, Nachhaltigkeit, Flexibilität, Zähigkeit

 

Was war Ihr bisher größter Flop?

Dass ich als Bub dem jüngeren Bruder das alte Tonbandgerät verkauft habe.

 

Wo können Sie am besten nachdenken?

Im Flugzeug auf Langstrecken und nachts im Bett

 

Welches ist Ihr ehrgeizigstes Ziel für 2012/2013?

Einen neuen Deal für die Firma abzuschließen, der für zwei bis drei Jahre eine weitere Finanzierung sichert.

 

Wenn Sie nicht Geschäftsführer eines erfolgreichen Unternehmens wären, was würden Sie heute tun?

Meine Fotos vermarkten.