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"Alles soll so bleiben wie es ist"

27.09.2012

"Alles soll so bleiben wie es ist"

 

Heute in der compamedia-"Sprechstunde": Michael Lucke, Geschäftsführer der Allgäuer Überlandwerk GmbH aus Kempten. Der größte Stromanbieter im Allgäu zählt 2012 zu den TOP 100 - den innovativsten Mittelständlern Deutschlands.

 

Was machen Sie als Erstes, wenn Sie morgens ins Büro kommen?

Tee trinken.

 

Was ist Ihre Internet-Startseite im Büro?

www.google.de

 

Was lesen Sie gerade?

„Angst" von Robert Harris und „Schnelles Denken, langsames Denken" von Daniel Kahneman.

 

Wer ist Ihr größtes Vorbild und warum?

Meine Frau und meine Kinder - meine Frau, weil sie mir Kraft gibt und mich auffängt, meine Kinder, weil sie meinen Blick immer wieder auf das Wesentliche lenken.

 

Ein Monat im Amt: Was würden Sie als Erstes in Angriff nehmen, wenn Sie Bundeskanzler wären?

Ein Energieministerium schaffen und endlich die Energiewende als eine alle Gesellschaftsschichten umspannende Aufgabe konsequent kommunizieren.

 

Was zeichnet einen guten Innovator aus?

Humor, Konsequenz und die Fähigkeit, immer wieder aufzustehen und nach vorne zu schauen.

 

Was war Ihr bisher größter Flop?

Es gibt nicht den größten Flop, es ist die Menge der kleinen.

 

Wo können Sie am besten nachdenken?

Beim Laufen und Wandern.

 

Welches ist Ihr ehrgeizigstes Ziel für 2012/2013?

Die Energiewende im Allgäu weiter voranzubringen.

 

Wenn Sie nicht Geschäftsführer eines erfolgreichen Unternehmens wären, was würden Sie heute tun?

Alles soll so bleiben wie es ist ...