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Die compamedia-Sprechstunde

13.12.2012

Die compamedia-Sprechstunde

 

Heute: Ludger Schindler, Geschäftsführer der MeisterWerke Schulte GmbH aus Rüthen-Meiste. Am Umweltzertifikat „Blauer Engel“ führt bei dem sauerländischen Boden- und Paneelexperten kein Weg vorbei. Auch das macht ihn zu einem der ersten „Ethics in Business“-Gildemitglieder.

 

Was machen Sie als Erstes, wenn Sie morgens ins Büro kommen?

Meinen Kalender und die Tagesaufgaben checken und dabei eine schöne Tasse heißen Kaffee trinken.


Was ist Ihre Internet-Startseite im Büro?

Unsere Intranetseite, damit ich weiß, wem ich zum Geburtstag gratulieren darf.

 

Was lesen Sie gerade?

Das „Buch des Wandels: Wie Menschen Zukunft gestalten“ von Matthias Horx.

 

Wer ist Ihr größtes Vorbild und warum?

Mein Vater – er war immer gradlinig, geradeheraus und gesellschaftsorientiert. Er hat sich immer sehr engagiert und hat für seine Ziele mit Leidenschaft gekämpft. Das hat mich stark geprägt.

 

Ein Monat im Amt: Was würden Sie als Erstes in Angriff nehmen, wenn Sie Bundeskanzler wären?

Die Euro-Krise bekämpfen. Europas Finanzkrise ist noch lange nicht ausgestanden, und es droht uns ein ökonomisches Chaos. Einige Länder sind mit dem Euro so teuer geworden, dass sie keine Chance haben, wettbewerbsfähig zu bleiben.

 

Was zeichnet einen nachhaltig wirtschaftenden Mittelständler aus?

Vertrauen und Innovation, Kontinuität und Glaubwürdigkeit den Mitarbeitern, Kunden und Partner gegenüber.

 

Was war Ihr bisher größter Flop?

DEN Flop gibt es nicht. Man erlebt immer wieder Höhen und Tiefen im Leben, die einen prägen, und daran wachsen wir. Unsere Fehlschläge sind oft gewinnbringender als unsere Erfolge.

 

Wo können Sie am besten nachdenken?

Bei langen Spaziergängen mit meinem Hund.

 

Welches ist Ihr ehrgeizigstes Ziel für 2013?

Die erfolgreiche Einführung unserer Produkt-Innovation NADURA und die aktive Stärkung unserer Parkettkompetenz im Markt.

 

Wenn Sie nicht Geschäftsführer eines erfolgreichen Unternehmens wären, was würden Sie heute tun?

Ich wäre leidenschaftlicher Berufsmusiker. Aber man muss sich immer wieder verändern und neu erfinden, um so zu bleiben wie man ist. Heute bin ich stolz, Geschäftsführer eines innovativen und erfolgreichen Familienunternehmens zu sein.