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„Gute Innovatoren zeichnen sich durch ketzerische Neugierde aus“

28.02.2013

„Gute Innovatoren zeichnen sich durch ketzerische Neugierde aus“

 

Heute in der compamedia-„Sprechstunde": Alexander Gerlach, Geschäftsführer der Korrodin GmbH & Co. KG. Das Tätigkeitsfeld des Nürnberger Handelsunternehmens wirkt wenig spannend: Der Spezialist für C-Teile, also für Güter mit geringem Einkaufswert, vertreibt Schrauben. Dennoch, oder gerade deswegen, zählt Korrodin zu den innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand des Jahres 2012.

 

Was machen Sie als Erstes, wenn Sie morgens ins Büro kommen?

Betriebsrundgang zur Begrüßung der Mitarbeiter.

 

Was ist Ihre Internet-Startseite im Büro?

Google.

 

Was lesen Sie gerade?

1. Am Bildschirm gerade eben: „focus.de",

2. Buch: „Mit dem Auto durch die Alpen", 

3. E-Book (iPad): „Fallers große Liebe".

 

Wer ist Ihr größtes Vorbild und warum?

Ein Unternehmer aus Nürnberg: Herr Pilgram-Rupprecht (†), der mir als Werksstudenten gezeigt hat, dass man auch mit einem „human values"-Ansatz und unmodernen Produkten erfolgreich ein gesundes Unternehmen führen kann.

 

Ein Monat im Amt: Was würden Sie als Erstes in Angriff nehmen, wenn Sie Bundeskanzler wären?

Exit-Strategie zum Abkappen der Strippenzieher. Truppenabzug aus Afghanistan. Ein Kanzler sollte Entscheider sein, nicht Marionette.

 

Was zeichnet einen guten Innovator aus?

Ketzerische Neugierde, Offenheit in alle Richtungen.

 

Was war Ihr bisher größter Flop?

Eigener Webshop (2001).

 

Wo können Sie am besten nachdenken?

Im M3-Cabrio.

 

Welches ist Ihr ehrgeizigstes Ziel für 2013?

Den 2012 begonnenen Weg konsequent weiterzugehen.

 

Wenn Sie nicht Geschäftsführer eines erfolgreichen Unternehmens wären, was würden Sie heute tun?

Irgendetwas anderes erfolgreiches.