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„Direkte Vorbilder habe ich keine“

21.03.2013

„Direkte Vorbilder habe ich keine“

 

Heute in der compamedia-„Sprechstunde": Esther Rose, Geschäftsführerin der NICOL-Möbel Vertriebs-GmbH. & Co. Wohnbadausstattungs-KG. Das nordhessische Unternehmen in Fuldabrück hat sich auf die Gestaltung von Badezimmermöbeln und -accessoires spezialisiert. Im Juli 2012 wurde die Firma von TOP 100-Mentor Ranga Yogeshwar als einer der innovativsten Mittelständler Deutschlands ausgezeichnet.

 

Was machen Sie als Erstes, wenn Sie morgens ins Büro kommen?

Mails checken und den Posteingang durchsehen.

 

Was ist Ihre Internet-Startseite im Büro?

OnVista.de.

 

Was lesen Sie gerade?

„Die Kunst des klaren Denkens" von Rolf Dobelli.

 

Wer ist Ihr größtes Vorbild und warum?

Direkte Vorbilder habe ich keine, aber mir gefallen Frauen wie Maria-Elisabeth Schaeffler und Christine Lagarde. Sie verbinden für mich Macht und Stil.

 

Ein Monat im Amt: Was würden Sie als Erstes in Angriff nehmen, wenn Sie Bundeskanzlerin wären?

Subventionen streichen und Steuern senken.

 

Was zeichnet einen guten Innovator aus?

Offenheit für Neues und die Fähigkeit, Menschen zur Kreativität zu motivieren.

 

Was war Ihr bisher größter Flop?

Eine sehr aufwendige Produktserie mit Namen „Univers", bestehend aus Grundelementen und modular kombinierbaren Badausstattungen. Dadurch konnten verschiedenste Variationen zusammengestellt werden. Leider kam die Idee überhaupt nicht an, oder wir konnten die vielfältigen Möglichkeiten nicht richtig vermitteln.

 

Wo können Sie am besten nachdenken?

Beim Joggen.

 

Welches ist Ihr ehrgeizigstes Ziel für 2013?

Unsere Messeneuheiten erfolgreich und gewinnbringend zu vermarkten.

 

Wenn Sie nicht Geschäftsführerin eines erfolgreichen Unternehmens wären, was würden Sie heute tun?

Ich kann mir im Moment nichts anderes vorstellen.