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Gesucht: Banken und Sparkassen mit Wohlfühlgarantie

27.06.2013

Gesucht: Banken und Sparkassen mit Wohlfühlgarantie

 

Im Arbeitgeberwettbewerb TOP JOB gibt es in dieser Runde erstmals eine branchenbezogene Sonderauszeichnung für Banken und Sparkassen. Die erfolgreichen Teilnehmer bekommen mit dem TOP JOB-Siegel ein wirkungsvolles Instrument im Wettlauf um die besten Mitarbeiter. Gleichzeitig erhalten alle teilnehmenden Unternehmen einen Benchmarkingbericht vom Institut für Führung und Personalmanagement der Universität St. Gallen, der ihnen hilft, ihre Personalarbeit zu verbessern. Bewerbungsschluss für den Branchen-Award „TOP JOB Banken & Sparkassen", den compamedia und das BANKMAGAZIN vergeben, ist der 10. Oktober 2013.

 

„Bank macht krank", „Enormer Leistungsdruck bei Banken", „EZB-Mitarbeiter klagen über Stress" - so lauten nur einige der Schlagzeilen über die Arbeitssituation im Finanzsektor. Dabei geht es auch anders, wie die Auszeichnung zahlreicher Volksbanken, Sparkassen und anderer Kreditinstitute in den vergangenen TOP JOB-Runden zeigt. Regelmäßig finden sich Unternehmen aus der Branche auf den Siegerlisten als Top-Arbeitgeber. Aus diesem Grund hat sich compamedia entschlossen, mit dem Start in die neue Runde einen Branchen-Award für Banken und Sparkassen mit 20 bis 5.000 Mitarbeitern auszuloben.


„Mit unserer Sonderauszeichnung möchten wir noch mehr Banken und Sparkassen zur Teilnahme ermuntern", erläutert compamedia-Geschäftsführerin Silke Masurat. „Schließlich", so die TOP JOB-Projektleiterin, „wird die Leistung vieler Unternehmen als Arbeitgeber in der allgemeinen Wahrnehmung noch nicht ausreichend gewürdigt. Gerade junge Leute und ausgewiesene Experten, zum Beispiel IT-Administratoren und Risikomanager, sehen einen Job bei einem Kreditinstitut oft nicht mehr als Wunschberuf. Die Auszeichnung mit dem TOP JOB-Siegel macht die Stärken von Banken und Sparkassen als gute Arbeitgeber sichtbar." Im Interview mit dem BANKMAGAZIN erläutert die wissenschaftliche Leiterin von TOP JOB, Prof. Dr. Heike Bruch, wie sich Banken und Sparkassen als attraktive Arbeitgeber positionieren können.


Laut Masurat ziehen Banken und Sparkassen einen weiteren Nutzen aus der Teilnahme: „Sie können messen, welche Methoden und Instrumente ihrer Personalarbeit zu welchen Ergebnissen führen. Die Auswertung erhalten sie in Form eines 80-seitigen, individuellen Benchmarkingberichts. Dieser hilft ihnen, ihre Arbeitgeberqualitäten weiterzuentwickeln und so gute Mitarbeiter zu finden und zu binden."


Die Grundlage des Benchmarkings bildet das wissenschaftliche Verfahren, das die Direktorin des Instituts für Führung und Personalmanagement der Universität St. Gallen, Prof. Dr. Heike Bruch, exklusiv für TOP JOB entwickelt hat: Die jeweilige Personalleitung eines Unternehmens und die Mitarbeiter geben in Onlinebefragungen Auskunft über die in der Personalarbeit eingesetzten Methoden und Instrumente (HR-Leitung) und ihre Wirkung im Arbeitsumfeld (Mitarbeiter). Untersucht wird das in den sechs Kategorien „Führung & Vision", „Motivation & Dynamik", „Kultur & Kommunikation", „Mitarbeiterentwicklung & -perspektive", „Familienorientierung & Demografie" und „Internes Unternehmertum".


Interessierte können ab sofort Teilnahmeunterlagen und Informationen anfordern. Oder sie melden sich direkt an. Wer sich zuvor über die aktuellen und früheren Sieger informieren möchte, findet diese unter www.topjob.de.