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„Ich wäre vermutlich Rechtsanwalt geworden“

27.06.2013

„Ich wäre vermutlich Rechtsanwalt geworden“

 

Heute in der compamedia-„Sprechstunde": Markus Dornseif, Prokurist der Dornseif e. Kfr. aus Münster. Der Spezialist für Freiflächenmanagement bietet deutschlandweit Dienstleistungen wie Winterdienst, Grünanlagenpflege oder Städtereinigung. Im Januar 2013 hat das Unternehmen den Titel „Arbeitgeber des Jahres" und die Auszeichnung TOP JOB erhalten.

 

Was machen Sie als Erstes, wenn Sie morgens ins Büro kommen?

Ich begrüße jeden Mitarbeiter persönlich, durchaus auch mit Handschlag.

 

Was ist Ihre Internetstartseite im Büro?

Google.

 

Was lesen Sie gerade?

„Die Kunst des Krieges" von Sun Tsu. Kann ich jedem Manager nur empfehlen.

 

Wer ist Ihr größtes Vorbild und warum?

Henry Ford. Er ist sicher nicht unumstritten, aber er hat seine Meinung auch gegen den Trend geäußert. Außerdem war er ein innovativer Unternehmer, der auch sozial engagiert war.

 

Ein Monat im Amt: Was würden Sie als Erstes in Angriff nehmen, wenn Sie Bundeskanzler wären?

Ich glaube, dass Frauen für ihre Rolle als Mutter zu wenig Anerkennung erfahren. Mütter, die für ihre Kinder da sind, und das auch noch während der ersten Schuljahre und nicht nur bis zum Kindergarten, werden ja oft genug belächelt. Dabei verdienen sie Anerkennung. Auch von Seiten des Staates.

 

Was zeichnet einen guten Arbeitgeber aus?

Ehrlichkeit. Ehrlich zu sich selbst und zu anderen zu sein.

 

Was war Ihr bisher größter Flop?

Seit Bestehen des Unternehmens kann ich keinen Flop verzeichnen. Für uns lief alles sehr, sehr gut. Und das bleibt hoffentlich auch so.

 

Wo können Sie am besten nachdenken?

Zu Hause.

 

Welches ist Ihr ehrgeizigstes Ziel für 2013/2014?

Wir haben in den vergangenen Jahren viel erreicht. Jetzt gilt es, dieses Level zu halten. Auch im Wachstum. Unsere größte Herausforderung in den nächsten Jahren wird es sein, unsere bemerkenswerte Unternehmenskultur beizubehalten.

 

Wenn Sie nicht Geschäftsführer eines erfolgreichen Unternehmens wären, was würden Sie heute tun?

Ich wäre vermutlich Rechtsanwalt geworden - aber selbstständig.