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„Ich freu mich richtig drauf“

28.11.2013

„Ich freu mich richtig drauf“

 

Im September ist die erste Runde der TOP JOB-Talentakademie gestartet. Das praxisnahe Programm richtet sich an frisch gebackene und angehende Führungskräfte mittelständischer Unternehmen. Wir wollten von zwei Teilnehmern wissen, ob dieses neue Angebot der compamedia GmbH hält, was es verspricht. Ein Zwischenfazit von Dominic Weber, translake GmbH, und Arian Mingo, Weber Instrumente GmbH & Co. KG:

 

Guten Tag, Herr Weber, guten Tag, Herr Mingo. Warum haben Sie sich bei der Talentakademie angemeldet?

D. Weber: Zum einen spielt natürlich meine Firma eine Rolle - ich möchte zukünftig einen noch größeren Beitrag zur strategischen Entwicklung der translake GmbH leisten. Zum anderen ist mir auch meine persönliche Weiterentwicklung wichtig. Denn wenn ich in Zukunft Führungsarbeit und -verantwortung übernehmen möchte, sollte ich mich frühzeitig darauf vorbereiten.

A. Mingo: Ich habe die Chance gerne genutzt, als meine Firma mich gefragt hat. Die Akademie bietet mir eine gute Möglichkeit, mich persönlich und fachlich weiterzuentwickeln. Das Gesamtpaket hat mich einfach angesprochen.

 

Was haben Sie bis jetzt gelernt? Was kommt noch?

A. Mingo: Zunächst ging es natürlich um die Grundlagen, darum, einen Überblick zu bekommen. Das war schon sehr interessant. Gut fand ich vor allem, dass wir unsere eigene Persönlichkeit einbringen konnten und der Dozent auch darauf eingegangen ist. Das kenne ich von der Hochschule nicht. Da geht es ausschließlich um die Theorie, ums Lernen.

D. Weber: Passenderweise ging es im ersten Modul direkt um vernetztes Denken, Strategiemodelle und Strategiekonzepte. Das kam meinen Erwartungen natürlich entgegen. Was die noch kommenden Einheiten angeht, freue ich mich am meisten auf das Führungsmodul. Auf diesem Gebiet habe ich einfach am wenigsten Erfahrung. Und ich bin schon ganz gespannt, ob sich meine Vorstellung davon, was gute Führungsarbeit ist, mit dem deckt, was die Praxis zeigt. Projektmanagement kenne ich dagegen schon recht gut.

 

Welche Erkenntnisse haben Sie aus dem bisher Gelernten gezogen?

D. Weber: Wir haben direkt in der Woche nach dem ersten Akademiemodul in unserer Firma einen Strategieworkshop durchgeführt. Besser hätte es nicht laufen können. Denn so konnte ich das Gelernte direkt anwenden und den anderen wichtige Impulse geben, z. B. anhand eines SWOT-Diagramms. Was ich allgemein bereits mitgenommen habe: Strategisches Denken ist etwas, was mich im Berufsalltag konstant begleiten sollte. Es ist nicht damit getan, sich alle zwei Jahre mal hinzusetzen und die Strategie zu überarbeiten. Das muss ich permanent machen.

A. Mingo: Momentan ist unsere Auftragslage so gut, dass ich aus Zeitgründen noch wenig Gelegenheit hatte, das Gelernte anzuwenden - leider. Aber ich habe schon festgestellt, dass sich meine Denkweise ändert. Die Art, wie ich berufliche Fragen und Herausforderungen angehe, ist jetzt eine andere. Ich merke, dass meine Urteile fundierter geworden sind.

 

Ihr erstes Zwischenfazit: Wurden Ihre Erwartungen bislang erfüllt?

A. Mingo: Bislang ja. Und ich bin sehr gespannt, wie es weitergehen wird. Schon vor dem ersten Modul hat uns der Dozent Links auf Youtube-Videos über Strategiemodelle und -konzepte geschickt - quasi als Überraschung und zur Vorbereitung. Da bin ich gespannt, was als nächstes kommt. Ich freu mich auf jeden Fall richtig drauf.

D. Weber: Absolut. Die Organisation war super, die Location auch. Und mit dem Dozenten Dr. Feige zu arbeiten hat richtig Spaß gemacht. Er hat es wunderbar verstanden, die theoretischen Grundlagen auf die Praxiserfahrungen der Teilnehmer zu beziehen und das Seminar lebhaft zu gestalten. Aber, um auch etwas Kritisches anzumerken: Am ersten Nachmittag gab es statt des angekündigten Kuchens lediglich Kekse. (lacht)

 

Herr Weber, Herr Mingo, wir danken Ihnen für das Gespräch.