STORZ: Arbeitgeberattraktivität mit Nähe, Stolz und Verantwortung

Nominiert als bester TOP JOB-Arbeitgeber des Jahres: J. Friedrich Storz Verkehrswegebau GmbH & Co. KG

Nähe zu den Menschen, Verlässlichkeit in schwierigen Zeiten und ein starkes Wir-Gefühl prägen die Arbeitskultur bei STORZ. Das familiengeführte Bauunternehmen zeigt, wie Arbeitgeberattraktivität im Tief- und Straßenbau gelingt – mit klaren Führungsgrundsätzen, echter Mitarbeiterorientierung und einer Kultur, in der Stolz, Zusammenhalt und Verantwortung gelebt werden. So entsteht eine Arbeitgebermarke, die bindet und begeistert.

nominierter Arbeitgeber des Jahres 2026 Storz Verkehrswegebau

 

Arbeitgeberattraktivität, die man spürt – auf der Baustelle und darüber hinaus

Die J. Friedrich Storz Verkehrswegebau GmbH & Co. KG ist seit fast einem Jahrhundert im Tief- und Straßenbau tätig. Das Unternehmen ist Marktführer in Süd-Baden-Württemberg und deckt ein breites Leistungsspektrum ab – von Verkehrswegebau über Bauwerkinstandsetzung bis hin zu Entsorgung, Schotterwerken und Asphaltmischanlagen. Doch das, was STORZ als Arbeitgeber besonders macht, zeigt sich weniger in Zahlen als im täglichen Miteinander.

Die Mitarbeitenden bezeichnen sich selbst als „Storzianer“. Dieser Begriff steht für Zugehörigkeit, Stolz und eine tiefe Identifikation mit dem Unternehmen. Gerade langjährige Kolleginnen und Kollegen bleiben dem Unternehmen treu – selbst dann, wenn andere Angebote finanziell attraktiver erscheinen. Arbeitgeberattraktivität entsteht hier durch Vertrauen und Verlässlichkeit, nicht durch Versprechen.

 

Leidenschaftlich Bauen – eine Vision, die verbindet

Die Vision von STORZ ist bewusst einfach formuliert: „Leidenschaftlich Bauen“. Sie beschreibt Haltung und Anspruch zugleich. Leidenschaft zeigt sich in der Qualität der Arbeit, im Einsatz für Kunden und im Engagement der Mitarbeitenden. Diese Vision wird nicht abstrakt kommuniziert, sondern über viele Wege lebendig gehalten – durch Führungskräfte, persönliche Ansprachen, Mitarbeiterzeitung, Intranet, Social Media, Workshops und den direkten Dialog.

Entscheidend ist dabei die Identifikation der Mitarbeitenden. Sie erleben, dass ihre Arbeit Sinn stiftet und einen sichtbaren Beitrag leistet – für die Region, für die Infrastruktur und für das Unternehmen selbst.


„Gerade in einer anspruchsvollen Branche ist eine starke Bindung der Mitarbeitenden ein entscheidender Erfolgsfaktor. Die J. Friedrich Storz Verkehrswegebau GmbH & Co. KG überzeugt in der Kategorie Mitarbeitendenbindung und Talentmanagement durch klare Entwicklungsperspektiven und Verlässlichkeit. Diese Ausrichtung wird von den Mitarbeitenden deutlich wahrgenommen.“

Prof. Dr. Heike Bruch, wissenschaftliche Leiterin von TOP JOB


Führung mit klaren Leitplanken und echter Nähe

Führung bei STORZ folgt klar definierten Grundsätzen. Diese sind nicht nur formuliert, sondern messbar: Die Wirkung von Führung wird im Rahmen der TOP-JOB-Analyse erhoben und fließt direkt in Feedback- und Entwicklungsgespräche ein. Führungsgrundsätze sind damit kein Selbstzweck, sondern konkrete Arbeitsgrundlage.

Führungskräfte werden bevorzugt intern entwickelt. Jährliche Feedback- und Entwicklungsgespräche, klare Karrierepfade und gezielte Zielvereinbarungen schaffen Transparenz und Perspektiven. Unterstützt wird dieser Prozess durch regelmäßige Workshops, Führungswerkstätten und die externe Begleitung durch eine TOP-JOB-Beraterin – insbesondere bei der Umsetzung konkreter Maßnahmen aus den Ergebnissen der Mitarbeiterbefragung.

 

Entwicklung und Zusammenhalt in einer anspruchsvollen Arbeitswelt

STORZ investiert bewusst in die Entwicklung seiner Mitarbeitenden – fachlich wie persönlich. Die Führungswerkstätten bringen unterschiedliche Hierarchieebenen zusammen und fördern den Austausch über Zusammenarbeit, Verantwortung und Führung. Nachwuchskräfte werden gezielt eingebunden, etwa durch Jungbauleiter-Tage mit persönlichen Gesprächen mit der Geschäftsführung.

Gleichzeitig kennt das Unternehmen die Herausforderungen seiner Branche. New Work ist im Bau nicht überall umsetzbar. Dennoch bietet STORZ dort, wo es möglich ist, flexible Arbeitszeiten, mobiles Arbeiten und hybride Modelle. Teilautonome Arbeitsgruppen, digitale Bauakten und moderne Arbeitsmittel unterstützen die tägliche Arbeit – ohne die Realität auf der Baustelle aus dem Blick zu verlieren.

J. Friedrich Storz Verkehrswegebau GmbH & Co. KG

TOP JOB-Arbeitgeber Größenklasse D  (> 500 Mitarbeitende)

insgesamt 4 TOP JOB-Teilnahmen

Nominiert als bester Arbeitgeber des Jahres 2026

Verlässlichkeit in schwierigen Zeiten

Besonders prägend für die Arbeitskultur bei STORZ ist der Umgang mit Krisen. Fünf Jahre Rezession im Tief- und Straßenbau wurden ohne Kündigungen und ohne Kurzarbeit bewältigt. Dieses klare Bekenntnis zur Belegschaft hat Vertrauen geschaffen – und wirkt bis heute nach.

Hinzu kommen zahlreiche Maßnahmen zur Mitarbeiterbindung: tarifliche Leistungen, hochwertige Arbeits- und Sicherheitskleidung, betriebliche Vorsorgeangebote, private Unfallversicherung, JobRad, Hansefit und interne Aufstiegsmöglichkeiten. Kleine, persönliche Gesten haben dabei eine große Wirkung – etwa das rote STORZ-Bobbycar zur Geburt eines Kindes, das im Unternehmen liebevoll als „erster Firmenwagen“ bezeichnet wird.

 

Vielfalt, Nachhaltigkeit und Verantwortung

Diversität ist bei STORZ gelebter Alltag. Auf den Baustellen arbeiten täglich Menschen mit unterschiedlichsten Hintergründen zusammen. Internationale Auszubildende aus Indien, Südafrika, dem Kosovo oder Usbekistan sind selbstverständlich Teil der Teams. Rücksichtnahme auf kulturelle Besonderheiten gehört ebenso dazu wie gegenseitiger Respekt.

Auch Nachhaltigkeit wird konkret angegangen – etwa durch Recycling von Fräsgut, Wiederverwertung von Materialien, CO₂-Reduktionsstrategien und Investitionen in nachhaltige Bauweisen. Gleichzeitig spricht STORZ offen über die Grenzen aktueller Technologien, etwa bei schweren Baumaschinen oder der Ladeinfrastruktur. Diese Ehrlichkeit schafft Glaubwürdigkeit.

Warum STORZ zu den Arbeitgebern des Jahres 2026 zählt

Die Nominierung der J. Friedrich Storz Verkehrswegebau GmbH & Co. KG als Arbeitgeber des Jahres 2026 würdigt eine Arbeitskultur, die im Bau selten geworden ist: Nähe zur Belegschaft, Verantwortung in schwierigen Zeiten und echtes Interesse an den Menschen. STORZ zeigt, dass Arbeitgeberattraktivität auch in einer körperlich anspruchsvollen Branche möglich ist – wenn Haltung, Verlässlichkeit und Stolz auf die eigene Arbeit zusammenkommen.

Die Arbeitgeber-Analyse TOP JOB und die zeag GmbH

Das Zentrum für Arbeitgeberattraktivität, unternehmerisch die zeag GmbH, ist Veranstalterin der renommierten Premium-Auszeichnung TOP JOB und engagiert sich gezielt für die nachhaltige Stärkung des deutschen Mittelstands sowie einer zukunftsfähigen Arbeitsplatz- und Unternehmenskultur. Als zentrale Anlaufstelle für alle Fragen rund um Arbeitgeberattraktivität unterstützt die zeag Unternehmen dabei, ihre Position als attraktiver Arbeitgeber strategisch und datenbasiert weiterzuentwickeln.

In enger Kooperation mit der Universität St. Gallen führt das Zentrum für Arbeitgeberattraktivität wissenschaftlich fundierte Analysen durch, die unter anderem Mitarbeiterbindung, Kündigungsabsichten, Fluktuationsrisiken, Produktivitätsverluste und Nachhaltigkeitsaspekte messbar machen. Die Ergebnisse ermöglichen einen aussagekräftigen Benchmark-Vergleich mit anderen Unternehmen derselben Branche und Region und schaffen damit eine belastbare Grundlage für strategische Entscheidungen.

Die Qualität der zeag GmbH basiert auf langjährig erprobten, individuell zugeschnittenen Analyseverfahren sowie ihrer Vorreiterrolle im deutschen Markt für Arbeitgeberattraktivität. Unternehmen profitieren von fundierten Erkenntnissen, klarer Orientierung und praxisnahen Impulsen zur nachhaltigen Verbesserung ihrer Arbeitgeberqualität.