Die TAS AG ist einer der größten inhabergeführten Customer-Experience-Dienstleister in Deutschland. Seit mehr als 30 Jahren betreut das Unternehmen mit seinem vielfältigen Team Kunden aus Branchen wie Finanzen, Versicherungen, Energie und E-Commerce – am Standort Leipzig und bundesweit im Homeoffice. Neben operativem Kundenservice bietet die TAS AG Consulting, Training und technologische Lösungen rund um Customer Experience an.
Was die TAS AG als Arbeitgeber auszeichnet, ist nicht allein ihre Marktposition, sondern ihre Haltung. Das Unternehmen übernimmt bewusst Verantwortung: Es klärt auf, zeigt Transparenz und stellt den Menschen in den Mittelpunkt – Mitarbeitende ebenso wie Kunden.
Die Vision der TAS AG hat sich über viele Jahre entwickelt. 2019 wurde sie zuletzt grundlegend neu formuliert: „Mit Mut anders zu denken und mit der Leidenschaft für Menschen revolutionieren wir die Servicewelt zum Besseren.“
Diese Vision soll nicht motivieren, sondern erklären, warum das Unternehmen existiert. Um sie im Alltag wirksam zu machen, arbeitet die TAS AG seit fünf Jahren mit einer OKR-Systematik. Ziele werden aus der Vision abgeleitet, regelmäßig überprüft und gemeinsam weiterentwickelt. Mitarbeitende können Ideen einbringen, die in quartalsweisen Strategierunden diskutiert werden. So wird Strategie erlebbar – und nicht zur abstrakten Vorgabe von oben.
„Ein respektvolles, vielfältiges und verantwortungsbewusstes Miteinander prägt die Arbeitskultur der TAS AG. Die sehr guten Ergebnisse in der Kategorie Diversität und Nachhaltigkeit belegen, wie konsequent diese Werte im Unternehmen gelebt werden. Das stärkt die Identifikation der Mitarbeitenden und die Attraktivität als Arbeitgeber nachhaltig.“
Prof. Dr. Heike Bruch, wissenschaftliche Leiterin von TOP JOB
Neun Werte prägen die Unternehmenskultur der TAS AG – darunter Ehrlichkeit, Wertschätzung, Vertrauen, Fairness, Verantwortung und Offenheit. Entscheidend ist dabei nicht die Definition, sondern der Dialog. Mit den sogenannten „Werte-Jahreszeiten“ wird alle drei Monate ein Wert in den Fokus genommen. In Panels, Podcasts und Gesprächen wird diskutiert, was dieser Wert konkret für das Unternehmen und den Einzelnen bedeutet. So entsteht kein starres Regelwerk, sondern ein gemeinsames Verständnis. Werte werden verhandelt, reflektiert und im Alltag überprüft. Diese Offenheit stärkt Identifikation und macht Unternehmenskultur lebendig.
Führung bei der TAS AG ist kooperativ und situativ. Es gibt einen klaren Rahmen, innerhalb dessen sich Mitarbeitende entfalten können. Je nach Aufgabe und Kontext braucht es mehr Struktur oder mehr Freiraum – insbesondere bei kreativen Prozessen.
Führungskräfte werden gezielt weitergebildet und je nach Erfahrung unterschiedlich begleitet. Entwicklungspfade machen transparent, wohin sich Mitarbeitende fachlich und persönlich entwickeln können. Obwohl es formale Rollen gibt, lösen sich diese im OKR-Prozess oft auf: Abteilungs- und hierarchieübergreifende Zusammenarbeit wird zur Normalität. Verantwortung verteilt sich – Kompetenz rückt in den Vordergrund.
Die Arbeitswelt bei der TAS AG ist konsequent output-orientiert. Fach- und Führungskräfte arbeiten „frei“: Es zählt das Ergebnis, nicht der Ort oder die Uhrzeit. Klassische Urlaubsanträge gibt es nicht. Stattdessen wird im Dialog darauf geachtet, dass Erholungszeiten eingehalten werden. Verantwortung liegt bei jedem Einzelnen – und wird ernst genommen.
Gleichzeitig setzt das Unternehmen bewusst auf Begegnung. Etwa die Hälfte der Jahresarbeitszeit soll gemeinsam im Büro verbracht werden. Die Räume sind entsprechend gestaltet: als Orte des Austauschs, der Kreativität und des Miteinanders. Die TAS AG spricht von „Corporate Hospitality“ – der Arbeitgeber als Gastgeber, bei dem man gerne Zeit verbringt.
TAS AG
TOP JOB-Arbeitgeber Größenklasse C (251 - 500 Mitarbeitende)
insgesamt 5 TOP JOB-Teilnahmen
Nominiert als bester Arbeitgeber des Jahres 2026
Ein besonderes Beispiel für die gelebte Mitarbeiterorientierung ist der jährliche TAS-Eventplan. Über das Jahr verteilt finden mehr als 50 kostenfreie Veranstaltungen für Mitarbeitende und ihre Familien statt – von Kreativ-Workshops über Sport- und Gesundheitsangebote bis hin zu gemeinsamen Feiern.
Der Anlass dafür war klar: Nach der Pandemie fehlten vielen Menschen kulturelle und soziale Begegnungen. Die TAS AG wollte diese Lücke schließen. Die Events sind bewusst niedrigschwellig und langfristig geplant, sodass hohe Teilnahmequoten entstehen. Mitarbeiterbindung zeigt sich hier nicht in Einzelmaßnahmen, sondern im gemeinsamen Erleben.
Gesundheit wird bei der TAS AG ganzheitlich gedacht. Neben externen Beratungsangeboten gibt es einen eigenen Resilienztrainer sowie zahlreiche ausgebildete Mental-Health-Ersthelfende im Unternehmen. Alle Angebote sind kostenfrei zugänglich und werden aktiv kommuniziert.
Vielfalt und Nachhaltigkeit sind fest verankert. Die TAS AG ist Unterzeichnerin der Charta der Vielfalt und des UN Global Compact, arbeitet aktiv an den Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen und ist nach ISO-Standards zertifiziert. Diversität wird nicht verwaltet, sondern gelebt – mit transparenten Lohnmodellen, barrierefreien Strukturen und einem respektvollen Umgang miteinander.
Die Nominierung der TAS AG als Arbeitgeber des Jahres 2026 würdigt ein Unternehmen, das sich nicht als perfekt versteht, sondern als lernend. Haltung, Fairness und Menschlichkeit prägen Entscheidungen – auch dann, wenn wirtschaftlicher Druck spürbar ist. Die TAS AG zeigt, wie Arbeitgeberattraktivität entsteht, wenn Menschen ernst genommen werden, Verantwortung geteilt wird und Unternehmenskultur ehrlich gelebt ist.
Die Arbeitgeber-Analyse TOP JOB und die zeag GmbH
Das Zentrum für Arbeitgeberattraktivität, unternehmerisch die zeag GmbH, ist Veranstalterin der renommierten Premium-Auszeichnung TOP JOB und engagiert sich gezielt für die nachhaltige Stärkung des deutschen Mittelstands sowie einer zukunftsfähigen Arbeitsplatz- und Unternehmenskultur. Als zentrale Anlaufstelle für alle Fragen rund um Arbeitgeberattraktivität unterstützt die zeag Unternehmen dabei, ihre Position als attraktiver Arbeitgeber strategisch und datenbasiert weiterzuentwickeln.
In enger Kooperation mit der Universität St. Gallen führt das Zentrum für Arbeitgeberattraktivität wissenschaftlich fundierte Analysen durch, die unter anderem Mitarbeiterbindung, Kündigungsabsichten, Fluktuationsrisiken, Produktivitätsverluste und Nachhaltigkeitsaspekte messbar machen. Die Ergebnisse ermöglichen einen aussagekräftigen Benchmark-Vergleich mit anderen Unternehmen derselben Branche und Region und schaffen damit eine belastbare Grundlage für strategische Entscheidungen.
Die Qualität der zeag GmbH basiert auf langjährig erprobten, individuell zugeschnittenen Analyseverfahren sowie ihrer Vorreiterrolle im deutschen Markt für Arbeitgeberattraktivität. Unternehmen profitieren von fundierten Erkenntnissen, klarer Orientierung und praxisnahen Impulsen zur nachhaltigen Verbesserung ihrer Arbeitgeberqualität.